DITF-Working Paper Series

Das Institut fördert durch den Transfer seiner Forschungsergebnisse den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Die gewonnenen Erkenntnisse schaffen darüber hinaus einen praktischen Nutzen für alle mit dem Tourismus verbundenen Wirtschaftszweige. Zudem dienen die entwickelten Methoden dazu, das Verständnis touristischer Phänomene seitens der Öffentlichkeit zu verbessern und den Tourismus so nachhaltig zu entwickeln. Die Kommunikation der Ergebnisse erfolgt dabei auf unterschiedlichen Wegen, z.B. im Rahmen von Fachbeiträgen in akademisch anerkannten Publikationen, der eigenen DITF Schriftenreihe, Vorträgen und Newsbeiträgen auf der DITF Website bis hin zu neuen Formaten wie der DITF-Working Paper Series.
Die Working Papers sollen dabei insbesondere einen Beitrag zum Transfer der Forschungsergebnisse in Wirtschaft und Gesellschaft leisten. Sie werden ausschließlich elektronisch publiziert und sind allen Interessierten frei zugänglich.

Ein erster Beitrag wird in Kürze zum Thema „Zum Einsatz der Balanced Scorecard bei Destinationsmanagementorganisationen – Das Beispiel der BSC-Entwicklung für den Tourismus NRW e.V.“  an dieser Stelle veröffentlicht.

Vorschau: An Destinationsmanagementorganisationen (DMO) werden verstärkt Fragen zu Kosten-Nutzen-Relationen und Forderungen nach Legitimationsbelegen sowie Effektivitäts- und Effizienznachweisen des Mitteleinsatzes herangetragen. Dies hat auf Seiten der DMO und der Tourismuspolitik zu einer höheren Aufmerksamkeit für faktenbasierte Evaluationsprozesse geführt. Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes der Erfolgskontrolle darf die Betrachtung dabei nicht auf die destinationsbezogene (ökonomisch orientierte) Marktleistung der DMO beschränkt bleiben, sondern es sind organisatorisch-unternehmerische Leistungsbereiche und die Zufriedenheiten der Stakeholder der DMO zu berücksichtigen. Ein in der Praxis bereits in unterschiedlichsten Branchen genutztes Konzept der ganzheitlichen Erfolgsmessung stellt der Ansatz der Balanced Scorecard (BSC) von Kaplan und Norton (1992) dar. Die vorliegende Fallstudie beleuchtet am Beispiel den Tourismus NRW e. V., inwiefern DMO das BSC-Konzept adaptieren können, um die eigenen Zielesetzungen und Erfolge insbesondere vor dem Hintergrund des Wandels hin zu einer Institution mit einer stärker managementorientierten Aufgabenstellung messen zu können.

Autoren: Manon Krüger, Anne Köchling & Bernd Eisenstein

Bei Interesse an dem Forschungsvorhaben und dem Working Paper wenden Sie sich bitte an Frau Krüger: m.krueger(at)fh-westkueste.de .

Die Downloadmöglichkeit des Working Papers folgt in Kürze.

 

 

Working Paper 1/21: „Zum Einsatz der Balanced Scorecard bei Destinationsmanagementorganisationen – Das Beispiel der BSC-Entwicklung für den Tourismus NRW e.V.“

Für weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten gern Frau Manon Krüger kontaktieren.

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